Mit deinem Motiv starten
Wähle ein klares Ausgangsbild mit gut erkennbarem Hauptmotiv. Verwende nur Dateien, für die du die notwendigen Rechte hast.
BILD ZU VIDEO
Animiere ein eigenes Foto, eine Illustration oder ein Produktmotiv in GEVVORG. Ein kompatibles Bild-zu-Video-Modell verwendet dein Bild als visuellen Ausgangspunkt; mit einem Prompt beschreibst du die gewünschte Bewegung.
Konto und ausreichende Credits erforderlich. Vorhandene Credits funktionieren auch ohne laufendes Abo.
Wähle ein klares Ausgangsbild mit gut erkennbarem Hauptmotiv. Verwende nur Dateien, für die du die notwendigen Rechte hast.
Lege fest, ob sich das Motiv, die Umgebung oder die Kamera bewegen soll. Zu viele gleichzeitige Änderungen erschweren die Kontrolle.
Prüfe die im Modell angebotenen Seitenverhältnisse, Auflösungen und Längen. Plane das Ausgabeformat passend zu deinem Verwendungszweck.
Anmelden und ein Modell mit Bild-Eingabe wählen. Das Ausgangsbild in die passende Referenzrolle laden.
Eine klare Bewegung beschreiben. Die verfügbaren Format- und Qualitätsoptionen einstellen.
Credits kontrollieren, generieren und das Video auf unerwünschte Verformungen oder Veränderungen prüfen.
Wähle ein Bild, in dem die wichtigen Details sichtbar und nicht verdeckt sind. Für Produktaufnahmen hilft ein übersichtlicher Hintergrund. Bei einer Figur sollten die Körperteile, die sich später bewegen sollen, möglichst nachvollziehbar im Bild erscheinen.
Ein einzelnes Foto enthält keine vollständige dreidimensionale Ansicht. Bei einer großen Kameradrehung muss die KI nicht sichtbare Bereiche ergänzen. Beginne deshalb mit einer kleinen, nachvollziehbaren Bewegung, wenn die Form des Motivs wichtig ist.
Ein Startbild legt bei unterstützten Modellen den Anfang des Clips fest. Ein Endbild kann einen gewünschten Abschluss vorgeben. Eine allgemeine Bildreferenz dient dagegen als Orientierung und muss nicht exakt als erstes Einzelbild erscheinen.
Nicht jeder Modus unterstützt dieselben Rollen. Wähle das Modell vor dem Hochladen und nutze die im Editor angezeigten Bildfelder. Falls ein Upload nicht angenommen wird, kontrolliere die zulässige Dateiart und die Anzahl der Referenzen.
Vergleiche nicht nur das erste Bild mit deiner Vorlage. Achte auf Konturen, Schrift, Gesichter und kleine Produktdetails über den gesamten Clip. Bei stark veränderten Formen reduziere zunächst Bewegung und Kamerawinkel, bevor du weitere Stilwünsche ergänzt.
Eigene Beispielanweisungen für deinen Einstieg. Sie beschreiben eine gewünschte Szene und sind keine Garantie für ein bestimmtes Ergebnis.
Die Keramiktasse aus dem Referenzbild bleibt auf dem Tisch stehen. Die Kamera nähert sich langsam. Weiches Fensterlicht, dezente natürliche Schatten. Form und Position des Henkels möglichst beibehalten, keine zusätzliche Dekoration.
Verwende ein eigenes Tassenfoto. Eine kleine Kamerabewegung ist ein übersichtlicher erster Test.
Die Wolken in der Illustration ziehen langsam nach rechts. Die kleine Fahne bewegt sich sanft im Wind. Die Gebäude bleiben an ihrem Platz. Feste Kamera, den gezeichneten Stil des Ausgangsbildes beibehalten.
Beschreibe ausdrücklich, welche Teile sich bewegen sollen und welche stabil bleiben.
Du kannst eigene geeignete Bilddateien mit einem kompatiblen Modell verwenden. Die unterstützten Dateitypen und Referenzrollen werden im Editor angezeigt. Die Eignung und das Ergebnis hängen auch vom Inhalt des Fotos ab.
Nein. Das Ergebnis wird neu generiert; Details können sich verändern. Prüfe insbesondere Gesichter, Texte, Logos und Produktformen vor der Verwendung.
Du brauchst ein Konto und genügend Credits für die Generierung. Bereits vorhandene Credits können auch ohne laufendes Abo genutzt werden.
Bild zu Video beginnt mit einem Standbild und einer gewünschten Bewegung. Motion Transfer verwendet ein Quellvideo als Bewegungsreferenz und bei passenden Modellen zusätzlich ein Bild für das neue Motiv.